LostFocus

A weblog by Dominik Schwind

I have nothing to say, really.

Fuck off.

A great place to work

Ich lese ja seit einiger Zeit schon den Chief Happiness Officer. Der aktuelle Artikel Top 5 reasons to make your startup a great place to work – and how to do it gefällt mir sehr gut.
Zwar steht da was von einem Start-Up, aber eigentlich ist das, was da steht, für jedes kleine Unternehmen oder sogar für eine Abteilung innerhalb einer großen Firma ein Must-Read und vor allem ein Must-Understand. Denn wenn die Leute in einer Firma unglücklich sind, aus welchen Gründen auch immer, wird schon sehr bald Dienst-nach-Vorschrift und Schauen-wo-man-einen-anderen-Job-findet vorherrschen. Und das sind beides Probleme, die man meiner Meinung nach relativ leicht lösen kann. Und gerne auch mal, ohne dass man zusätzliche finanzielle Mittel in die Hand nimmt.

Die Angst vor dem Knall

Wie sie alle aufgeregt durch das Büro wuseln und schauen, ob ihre Dell-Notebooks bald explodieren. Herrlich.

Achja..

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Endlich

Endlich
Endlich
Originally uploaded by Dominik Schwind.

Endlich hält der Jens mal’s Maul.

Zeitverschiebung

- Hast Du Ihn unter der Dusche erwischt?
- Nee, bei Steve Ballmer.
- Wenigstens nicht bei Steve Ballmer unter der Dusche.

Sachen gibt’s.

Vermutlich hat man mit Drogen auch mehr Spaß

Tja:

A 2005 study by the Institute of Psychiatry at King’s College, London shows that people who allow themselves to be constantly interrupted by email and instant messaging perform slightly worse than those who are stoned on pot.

[via Email Overloaded]

Der Flow, der Groove, die Zone

Flow, Groove, Zone – drei Worte, die ein Konzept beschreiben, besser gesagt, einen Zustand. Nämlich den Moment, in dem plötzlich alle Konzentration auf die aktuelle Aufgabe gebündelt werden kann und man beinahe wie magisch so produktiv ist, wie man nicht glaubte, dass man je sein kann. Es wird oft gesagt, dass, wenn man es schafft, sich drei Stunden pro Arbeitstag in diesem Zustand zu befinden, dies bereits eine mehr als überdurchschnittliche Produktivität zur Folge hat. Wirklich erreichen lässt sich dies aber nur selten – das Telefon, E-Mail, Kollegen und andere Ablenkungen finden sich sehr schnell und wenn man einmal aus dem Flow raus ist, dann braucht man wieder relativ lange, um wieder reinzukommen – eine Viertelstunde oder mehr. Ein weiterer, vermutlich sogar der schlimmste Flow-Unterbrecher für Leute, die während der Arbeit online sind, ist das Instant Messaging.

IM Icons Taskbar

Was kann man also tun, um besser in diesen Zustand zu kommen?
Ein paar Sachen sind relativ offensichtlich: sämtliche Instant Messenger aus, das E-Mailprogramm schließen, das Telefon ausschalten. Allerdings gibt es immer noch tausend andere Dinge, die einen ablenken können – und um die auszuschalten, braucht man zwei Dinge: Disziplin und ein bißchen Mut.
Disziplin hilft einem dabei, nicht mal eben doch schnell in den RSS-Reader zu schauen. Disziplin hilft einem dabei, sich nicht mal eben kurz um die kränkelnde Zimmerpflanze zu kümmern oder sich noch einen Kaffee zu holen und dem vor dem Fenster vorbeifahrenden Maserati hinterherzuschauen.
Und Mut braucht man, um den Kollegen und anderen Störenfrieden zu sagen, dass man jetzt mal drei, vier Stunden lang seine Ruhe will. Es braucht auch den Mut, das Telefon auszustellen oder an einen Kollegen weiterzuleiten, den man könnte eigentlich immer einen wichtigen Kundenanruf verpassen oder einen Kunden verärgern, wenn man sich entschuldigen lässt.

Siehe auch: How to Shut up and Get to Work!

Senseo

So langsam fängt die BA-Zeit wieder an und das bedeutet auch eins: kein Zugang mehr zum leckeren Jura-Kaffee im Büro. Ja, gut, ich kann jederzeit in’s Büro gehen, aber nur für den Kaffee?

Jedenfalls muss die Sucht jetzt erstmal wieder anders befriedigt werden und dazu habe ich meine Senseo, die während der Praxisphase eher Ruhe hatte, wieder ausgepackt, erstmal schön durchgespült und wieder in Betrieb genommen.

Lecker.

Der zweite Kaffee auch noch.

Und so langsam merke ich doch, dass es mir wohl heute abend nicht ganz so leicht fallen wird, einzuschlafen.

I can see clearly now..

the rain has gone..
Now it would just be really interesting to know, where it went. All over Europe, there seems to be no water anymore. My plans to starting my own Banana Republic in my parent’s garden seem to be more and more realistic every day. Well, fact is, here at the office, the weather is slightly changing the working behaviour. We still do work, but it’s more in a state of sullen silence, hidden from the sun and the outside by heavy curtains all over the windows. And boy, boy, do we consume mineral water.. I’m already through my third bottle today and we only have 2:30pm, yet..