LostFocus

Hi, I'm Dominik Schwind, friend of the internet. Here is /now.
Say hello to me on Twitter or maybe even subscribe to my weekly newsletter.

November 5, 2004

Besitzer einer solchen feschen Senseo bin ich nun also seit gestern. Unerwartet, aber eigentlich nicht unwillkommen.

Heute morgen habe ich das Ding erst einmal in Betrieb genommen, schließlich will man ja wissen, was man da jetzt in der Küche stehen hat. Nachdem die erste Reinigung der Maschine vor dem Einsatz schon so laut war, dass ich befürchtete, meinen Mitbewohner geweckt zu haben, wurde dann ausprobiert. Ich griff also wahllos zu einem der x verschiedenen Kaffee-Pad-Sorten, die mit der Maschine mitkamen und erwischte eine Mischung namens Sydney. Ohne weiter darauf zu achten, was auf der Verpackung steht.

Der erste Schluck kam dementsprechend ein bißchen erschreckend. Zuerst schmeckte es nach Vanille, dann leicht zitronig und erst dann merkte ich, dass da auch noch ein Hauch von Kaffee zu finden ist.
Prinzipiell ist das ja nichts Schlechtes, nur wäre es schön gewesen, das vorher zu wissen.
Der zweite Schluck wurde dann eine Spur kaffee-iger, vermutlich hätte ich auch den Rat, dass der Kaffee aus dieser Maschine besser wird, wenn man ihn einmal kurz umrührt, befolgen sollen.

Wenn irgendwann in ein bis drei Monaten mal meine Kaffeepads ausgehen sollten, werde ich wohl dieser klugen Anleitung folgen, die ich ja auch schon einmal verlinkt hatte. Generell scheint sich um diese Kaffeepads eine regelrechte Wirtschaft aufgebaut zu haben – es gibt besonders günstige Pads, es gibt Importe aus Holland, wo sie wohl etwas günstiger zu bekommen sind, es gibt diverse Angebote auf eBay und es gibt auch diverse Spezialkaffees in Pad-Form.