Die Zukunft des Bloggens (Lazy Edition)

Möchte daraus jemand einen Blogeintrag machen? Ich bin gerade zu müde und zu faul dazu:

Quo Vadis, Bloggerei?

Ich glaube ja, daß mittel- bis langfristig verteilte Social Network- und Lifestreaming-Plattformen nach dem Noserub-Modell eine Idee sind, die sich gut durchsetzt. Spätestens, wenn eine sehr einfach zu installierende Software wie WordPress und eine Handvoll gehosteter Dienste auf den Zug mit aufspringt. Die Modelle “Weblog,” insbesondere die Link- und Tumbleblogs, und Lifestream/Social Feed wie bei Facebook werden sich mittelfristig nämlich angleichen und dann geht es eigentlich nur noch als verteiltes System.

Mehr Erfolg mit Web 3.0

Facebook ist spätestens in einem Jahr übrigens “Last Year’s Fad” und wird von etwas anderem abgelöst. Wovon? Tja. Ich werde mal in mich gehen…

Und diese Web 3.0-Websellerei wird ja auch nichts werden.

Update: Wie der Faust auf’s Gretchen1: Heiko Hebig bei Twitter:

believe it or not; blogging is alive and kicking.

  1. fieser Kalauer, geklaut von Jens []

Comments

kiesow:

wenn die A-blogger wieder derart wichtige themen auspacken, dann hat das irgendwie etwas von “in china ist ein sack reis umgefallen”.

just my 2 cent

Dominik:

Ach, die “A-Blogger” habe ich mir da nur mal so als Beispiel rausgegriffen, da sie gerade zur Hand waren, um meine eigenen Überlegungen zu dem Thema zu unterstützen. Wie so manch ein Wissenschaftler nehme ich mir halt nur das “Sample Set,” das meinen eigenen Punkt unterstreicht. :)