Me Love Tumblr Long Time

Me Love Tumblr Long Time
Except for the slightly racist title: yes.

I Hurt I Am In Fashion

New favorite tumblr: (today) I Hurt I Am In Fashion

Kirsten Becken

Tumbalah!

Somewhere at Tumblr HQ, there’s a graph where a red line of money being spent points down and a blue (or maybe green????) line of “projected revenue” points up. Hmm, hey, HOW ABOUT COUPONS? I hear coupons are hot right now.

How Long Does Tumblr’s $85 Million Last?

Fuck Yeah AZN Girls in Kermit Suits and Friends

Bookmarks for June 12th through June 13th

Syrian lesbian blogger is revealed conclusively to be a married man | World news | The Guardian
@kyels yeah, what an ass. That last sentence made me so angry.
Nissan LEAF CARWINGS tells any RSS feed provider your current position, speed, direction, destination, etc. « Casey Halverson
Well, the Nissan LEAF is ugly as fuck, but now I kind of want one:
Infovore » Where’s @towerbridge?
I can't wait until some famous Dominik finally gets access to my account here on twitter:
On The Network
"For crying out loud, use your head, not just your mouth."
On The Network Manifesto
Derek Powazek is thinking about starting a podcast or something called “On The Network” to counter all the idiocy he hears in traditional media about the internet.

Tumblelogs

Tumblr: ‘We’re pretty opposed to advertising’

Tumblr: ‘We’re pretty opposed to advertising’

Instead they try to figure out a marketplace approach.

Rich Feeds for Tumblr Blogs

Rich Feeds for Tumblr Blogs

Looks like a nice script. I shall try it.

Bookmarks for November 20th through November 21st

These are my links for November 20th through November 21st:

Bookmarks for April 6th through April 16th

These are my links for April 6th through April 16th:

Statusmeldung, morgens vor 10

Ich habe heute schon

  • gepondert,
  • geplazet,
  • gebrightkited,
  • gejabbert und
  • gemailt.

Ich habe aber noch nicht

  • getwittert,
  • geflickrt,
  • gediggt,
  • gegooglet,
  • getumblt,
  • gesoupt,
  • gepowncet,
  • geqypet und
  • gejaikut.

Aber gebloggt habe ich jetzt.

Anderer Leute Content

Eigentlich können wir ja ganz ehrlich sein: Das Internet ist schon fast zu voll mit irgendwelchem Gedönscontent. Long Tail galore.
Und um noch ein zweites Mal ehrlich zu sein: Die meisten von uns können nichts. Oder zumindest nicht genug, um für irgendwen etwas wirklich neues zu liefern. Klar, wir können unsere Meinung zu allem und jeden geben, haben vielleicht die eine oder andere Idee oder machen vielleicht mal ein interessantes Video, Photo oder spielen ein nettes Musikstück ein. Aber im Großen und Ganzen – eher nicht. Oder selten. Es ist kein Wunder, daß es in fast allen Bereichen so viele One-Hit-Wonder oder – ein Begriff, der mir persönlich besser gefällt – One-Trick-Ponies gibt. Das hat auch ganz selten etwas mit Talent und/oder Begeisterung zu tun. Vielleicht mit Glück, wenn man daran glaubt. Seltener wohl mit Kismet. Ganz selten mit Karma. Die meisten Leute erreichen vielleicht ein- oder zweimal im Leben einen Punkt, an dem sie etwas wirklich grandioses leisten. Etwas, das es wert ist, in die Welt hinausgetragen zu werden. Irgendeinen großen Wurf, das Lied oder den Film.

Interludium: Artur Rubinstein spielt eine Sonate von Beethoven

Zurück zum Artikel: Klinge ich jetzt wie ein Elitist? Ich hoffe nicht. Ich behaupte nur: Viele Menschen produzieren viel Schrott.1 Nur Gedöns. Unnötigen Plunder, häßliches, langweiliges, unspannendes, zum Gähnen führendes komplettes Meh. Ist das jetzt schlecht? Nein. Im Gegenteil, das ist super. Ich finde es grandios, daß es so viel Schrott gibt. So viel unnötiges. Denn in meiner Überlegung – und ich behaupte nicht, daß sie für jeden so stimmen kann – ist zwar die Prozentzahl guter Dinge umgekehrt Proportional zur Gesamtzahl aller Dinge, die absolute Anzahl steigt aber und das ist wertvoll und in meinen Augen das grandioseste, was passieren kann. Und, um die Sache noch viel besser zu machen und um Trendforscher komplett in den Wahnsinn zu treiben, ist das ganze auch noch komplett subjektiv. Wo der eine ein AK-47 im Hello Kitty-Design für totalen Schrott hält, freuen sich andere wie kleine Kinder darüber. Long tail. Filter, etc.

Und weil nicht jeder sich berufen fühlt, originären und tollen Content zu erstellen und damit oftmals Recht hat, weil er es nicht kann oder will oder darf, haben sich in letzter Zeit Werkzeuge etabliert, mit denen man ein kleiner Ein-Mann-Aggregator sein kann. Die Shared Pages vom Google Reader. Tumblr. Soup.
Fan-tas-tisch. Ich bin begeistert, was so manch einer im Google Reader als “Shared” markiert. Ich finde die Soup von Johl obwohl oder gerade weil dort nichts Eigenes zu finden ist, sondern die skurrile Welt des Internets durch einen menschlichen Filter gegangen ist, der Dinge findet und zusammenpackt, die für meine Interessen relevant sind. Durch genau diesen Mechanismus funktioniert ja auch der Schockwellenreiter. Oder Waxy.org: Links. Und jedes andere mit Liebe gemachte Linkblog. Kaum bis gar kein eigener Content, den Fremdcontent aber durch eine persönliche Note ausgewählt und gefiltert – das kann schon sehr viel wert sein. Und das kann man auch nicht technisch umsetzen, egal wie gut Tools wie Rivva oder Techmeme jemals werden.

Und das, meine lieben Leser, kommt dabei heraus, wenn ich eigentlich nur kurz etwas über die “Repost”-Funktion von Tumblr und Soup schreiben wollte, während ich auf Wendy warte.

  1. Beispiel: Dieser Artikel []

Die Zukunft des Bloggens (Lazy Edition)

Möchte daraus jemand einen Blogeintrag machen? Ich bin gerade zu müde und zu faul dazu:

Quo Vadis, Bloggerei?

Ich glaube ja, daß mittel- bis langfristig verteilte Social Network- und Lifestreaming-Plattformen nach dem Noserub-Modell eine Idee sind, die sich gut durchsetzt. Spätestens, wenn eine sehr einfach zu installierende Software wie WordPress und eine Handvoll gehosteter Dienste auf den Zug mit aufspringt. Die Modelle “Weblog,” insbesondere die Link- und Tumbleblogs, und Lifestream/Social Feed wie bei Facebook werden sich mittelfristig nämlich angleichen und dann geht es eigentlich nur noch als verteiltes System.

Mehr Erfolg mit Web 3.0

Facebook ist spätestens in einem Jahr übrigens “Last Year’s Fad” und wird von etwas anderem abgelöst. Wovon? Tja. Ich werde mal in mich gehen…

Und diese Web 3.0-Websellerei wird ja auch nichts werden.

Update: Wie der Faust auf’s Gretchen1: Heiko Hebig bei Twitter:

believe it or not; blogging is alive and kicking.

  1. fieser Kalauer, geklaut von Jens []